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Prosa und Gesänge
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tanzte ich wirklich, kugelten sich mir die Arme aus
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seit gestern bin ich mir dessen sicher
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von einem ganzen Tag nur fünf Minuten, das merken sie nicht
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ausgemergelt, blind laufen die Hunde über das glühende Land
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jeder, der hier ist, ist freiwillig hier und bestimmt selbst, wie lange er bleibt
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meine sehr verehrten Damen und Herren, ein Kunststück zu zweit!
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der Weg des Wegkommens ist leer und es dauert, bevor du ihn erreichst
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weit reicht die Sicht vom Käfig aus, der den Gefängnisturms krönt
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Fleischspiesschen und Pommes mit Mayonaise aus Luken, zugenagelte Cafés
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ich hatte gehört, die Erde sei tot
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für Münzen kaufen die Schläger Schläge
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sitzen da,
ganze Tage,
gelbe bis graue Todmüdigkeit von Gesichtern,
von Gebärden
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denn Ausgeschlossensein scheint schlimmer als Tod
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irgendwo ist der Mensch, solange er lebt |
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wir begeben uns zu etwas,
das ist aber nicht |
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und immer dem Heute und Hier verhaftet
erhofften wir nichts und nie vom Morgen |
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und dass ich sie liebe.
Begleitmusik der Theaterarbeit
mit den Strassenkindern
in aufgefangenen Sätzen,
fragmentarischen Bildern, Gedanken
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die Unterschiede
zwischen hier und da
und der und dem fallen
ins Nichts
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gut, dass es im Oktober noch nicht so heiss ist
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